Frau packt Teller in einen Karton

Kosten und Stress reduzieren beim Umzug

Acht Millionen Menschen ziehen pro Jahr in Deutschland um. Das bedeutet nicht nur eine emotionale Herausforderung, sondern auch häufig eine finanzielle Belastung – von doppelter Miete über Renovierungskosten bis hin zur Kaution und Abstandszahlungen sowie Kosten für die Renovierung Ihres alten und womöglich neuen Zuhauses. Darüber hinaus ist auch der Umzug selbst mit Kosten verbunden. Doch mit unseren Umzugs-Spartipps entdecken Sie ungeahntes Sparpotenzial. Wenn Sie an ein paar Stellschrauben drehen, können Sie Umzugskosten und Stress ganz einfach reduzieren – so lohnt sich der Umzug auf jeden Fall und die Freude auf Ihr neues Zuhause steigt! 

6 Tipps für das Sparen von Umzugskosten

Organisation ist das A und O bei Umzügen. Unser Tipp: Nutzen Sie die Gelegenheit, die ein Umzug bietet und entdecken Potenzial zum Einsparen – nicht nur während des Umzugs, sondern auch zukünftig für Ihr neues Haus oder Ihre neue Wohnung. Und natürlich haben wir auch Tipps, die unnötigen Stress vermeiden.

Pärchen plant ihren Umzug in eine neue Wohnung

1. Ausmisten und verkaufen

Die Kramschublade, der ungenutzte Sessel oder die unpassende Jeans – in einem Haushalt tummeln sich hunderte Gegenstände, die keine Verwendung finden. Sie müssen nicht mit Sack und Pack umziehen – ein Umzug ist perfekt geeignet zum Ausmisten und Entrümpeln. Und hier entsteht das erste Sparpotenzial: Denn die meisten Gegenstände finden bei neuen Besitzern sicher mehr Verwendung. Es lohnen sich also Portale für Kleinanzeigen (EBay Kleinanzeigen, Kalaydo, Quoka), Flohmärkte für Kleidung (Shpock, Vinted, Facebook Marketplace) oder ganz klassisch Secondhandshops. So werden Sie schnell Ihre ungenutzten Dinge los und stocken gleichzeitig Ihre Haushaltskasse auf. Der Vorteil ist auch: Weniger Dinge im Haushalt bedeuten auch weniger Dinge, die in Ihr neues Heim transportiert werden müssen.

Sollten Sie sich auf schnellem Weg von Dingen trennen wollen, so informieren Sie sich bei dem für Ihren Ort zuständigen Bauhof nach den Öffnungszeiten. Alternativ können Sie auch den Sperrmüll beauftragen, um Kaputtes oder Altes zu entsorgen. Alte Kleidung werfen Sie einfach in die Altkleidersammlung in Ihrer Nähe.

2. Sonderurlaub bei Umzug

Viele Arbeitgeber gewähren entgegenkommend bei Umzug einen oder mehrere Sonderurlaubstage. Es besteht sogar unter bestimmten Umständen ein gesetzlicher Anspruch auf Sonderurlaub. Ein Umstand ist zum Beispiel, dass der Umzug betrieblich bedingt ist durch das Versetzen an einen anderen Standort oder einen Umzug des Firmensitzes. Der Vorteil an Sonderurlaubstagen ist nicht nur weniger Stress, sondern auch Kostenersparnis für Transportunternehmen, Mietwägen oder Umzugsfirmen. Denn diese haben oft an Werktagen etwas günstigere Preise.

3. Günstiges Werkzeug für Ihren Umzug

Buchen Sie ein Umzugsunternehmen, so benötigen Sie in der Regel keine Handwerker-Ausstattung. Wenn Sie jedoch Kosten sparen wollen, krempeln Sie am besten selbst die Ärmel hoch. Denn mit dem passenden Werkzeug gelingt auch Hobby-Handwerkern der Umzug mit Links. Prüfen Sie jedoch vorab, welche Renovierungsarbeiten wirklich nötig und im Mietvertrag festgehalten sind – so können Sie sich Arbeit sparen. Sie brauchen noch Akkuschrauber, Schlagbohrmaschinen, Fensterreiniger, Dampfreiniger, Kabeltrommeln oder Stichsägen? Dann schauen Sie einfach in unserem MAINGAU Shop vorbei – hier finden Sie Markenprodukte zu günstigen Preisen.

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4. Kisten richtig packen

Um hohe Kosten für Umzugskartons zu vermeiden, aber gleichzeitig genügend Stauraum für alle Sachen zu haben, ist der erste Schritt: Überblick verschaffen! Beachten Sie dabei auch mögliche Lagerräume im Keller, auf dem Dachboden, in der Garage oder im Gartenhaus. Anschließend können Sie die Anzahl der benötigten Umzugskartons einschätzen. Bedenken Sie dabei, die Kartons nicht zu schwer zu beladen. Grobe Richtwerte pro Person sind folgendermaßen:

  • Single-Haushalt mit einer Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnung: rund 40 Umzugskartons
  • Haushalt mit mehreren Personen: rund 25 Umzugskartons pro Person

Wissen Sie die Anzahl, so können Sie sich um die Beschaffung kümmern. Hier fällt schnell auf, dass ein Karton im Durchschnitt fünf Euro kosten kann – was bei einem 5-Personen-Haushalt ein Loch in die Haushaltskasse reist. Doch es müssen nicht immer neue Umzugskartons sein – hier gibt’s auch günstige oder gar kostenlose Alternativen. Ein kurzer Aufruf auf Social Media oder bei Kleinanzeigen-Portalen kann helfen, einige Kartons für kleines Geld zu bekommen.

Übrigens können Sie auch beim Verpackungsmaterial sparen: Wickeln Sie Vasen, Gläser, Spiegel, Bilder oder andere leicht zerbrechliche Dinge in Klamotten, Bettwäsche, Handtücher oder Decken ein. Für kleinere Dinge eignet sich auch Zeitungspapier hervorragend. Und noch ein wichtiger Tipp: Beschriften Sie Ihre Kartons nach Inhalt und zukünftigen Raum – das spart Zeit und Kraft.

5. Fleißige Umzugshelfer

Natürlich sind Freunde und Familie Ihre erste Anlaufstelle. Sind Ihre Liebsten verhindert oder wohnen zu weit weg, so brauchen Sie nicht gleich ein Umzugsunternehmen beauftragen. Ihr Hab und Gut können auch zum Beispiel studentische Umzugshelfer einpacken und transportieren. Diese finden Sie über Portale wie Jobruf oder MyMovingPartner.

Achten Sie darauf, dass Sie vor Ihrer alten und Ihrer neuen Wohnung genügend Parkplätze für alle Umzugshelfer und Transportwägen finden. Sie können sogar Halteverbotszonen beim zulässigen Straßenverkehrsamt oder dem Ortsamt einrichten lassen. Planen Sie dies im Voraus, da solche Genehmigungen auch einige Zeit dauern können. Doch wir garantieren, der Aufwand lohnt sich am Umzugstag doppelt und dreifach. Denn lange Wege zwischen Transporter und Wohnung können den Umzug besonders erschweren.

6. Tarifwechsel vor Umzug

Misten Sie nicht nur Haushaltsgegenstände und Kleidung aus, sondern auch teure Tarife bei Ihrem Strom-, Gas-, Internet- und Telefonanbieter. Hier schauen Sie am besten in Ihren Vertragsbedingungen oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach Kündigungsfristen in Bezug auf Umzug. Danach können Sie einen Anbietervergleich über Online-Vergleichsportale vornehmen und prüfen, ob sich ein Wechsel lohnt. Häufig finden Sie Angebote zu günstigeren Konditionen, sodass Sie auch zukünftig noch profitieren und direkt Kosten in der neuen Bleibe reduzieren. Falls Sie Ihre Tarife nicht wechseln wollen, denken Sie daran, Ihre Adresse ändern zu lassen – nicht nur bei Ihrem Energieversorger, sondern auch bei Versicherungen, Zeitungen oder Vereinen.

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