Strom für Ihr Zuhause - MAINGAU ZuhausePlus - Wallbox

Wallbox: Maximale Flexibilität mit privater Ladestation

Nach Hause kommen und Energie tanken? Kein Problem mit der intelligenten Ladelösung für Ihr Zuhause. Einfach Wallbox an der Hauswand, in der Garage oder im Carport anbringen und schon können Sie Ihr Elektroauto sicher und bequem vor der eigenen Haustür laden. Die kleine Ladestation dient als Schnittstelle zwischen Ihrem heimischen Stromnetz und der Ladeelektronik Ihres Elektroautos. Der Vorteil einer privaten Ladestation? Sie sind unabhängig von öffentlichen Ladenetzen und können Ihr Elektroauto jeder Zeit anschließen. So starten Sie voller Energie in den Tag.

Die Vorteile einer

Wallbox

  1. 1

    Mehr Sicherheit

    Fehlerstrom-Schutzschalter verhindert Fehlerstrom und ein Leistungsschutzschalter schützt vor Überhitzung

  2. 2

    Schnelleres Laden

    Höhere Ladeleistung als Haushaltssteckdosen und dadurch kürzere Ladezeit

  3. 3

    Bequeme Lademöglichkeit

    Keine Suche nach verfügbaren Ladepunkten in der Nähe einfach Heimkommen und Ladekabel anschließen

Mann der sein Elektroauto an ein Ladekabel anschließt
Mann der sein Elektroauto an ein Ladekabel anschließt

"Eine große Auswahl an Wollboxen habe ich im MAINGAU Shop gefunden. Nach kurzer Recherche hatte ich direkt die passende für mich gefunden" - Sebastian Möller kaufte seine Wallbox im MAINGAU Shop 

Kosten im Überblick

Eine Wallbox kostet je nach Modell zwischen 500 und 2.000 Euro. Nach dem Kauf Ihrer Wallbox empfiehlt es sich, die Installation von einem Fachmann durchführen zu lassen. Die Kosten für einen Elektroinstallateur liegen bei etwa 500 bis 1.000 Euro – dabei kommt es jedoch stark darauf an, wo die Wallbox angebracht werden soll (Carport, Hauswand, Garage) und ob dafür noch bauliche Maßnahmen anstehen. Ab einer Leistung von 11kW ist noch eine Genehmigung bei Ihrem Netzbetreiber notwendig.

Im MAINGAU Shop können Sie gern nach Wallboxen stöbern. Hier finden Sie Markenprodukte zu günstigen Preisen. Als MAINGAU Energiekunde sparen Sie sogar doppelt – günstige Energietarife und Superdeals im MAINGAU Shop.

Wie funktioniert das Aufladen?

Heimkommen, einstecken und sicher losladen: Wallboxen laden Ihr Elektroauto mit Wechselstrom (AC). In der Regel verfügen sie über einen oder zwei Ladepunkte mit Typ-2-Stecker. Daran schließen Sie einfach das Ladekabel Ihres Elektroautos an. Sofern Sie bereits ein E-Auto besitzen, können Sie auch direkt eine Wallbox mit dem passenden, integrierten Ladekabel kaufen. Über den „Electric Vehicle Charge Controller“ überwacht und steuert die Wallbox den Ladevorgang und die Ladeleistung. Der Leistungsschutzschalter verhindert eine Überlastung und eine dadurch entstehende Brandgefahr. Noch mehr Sicherheit wird durch den Fehlerstrom-Schutzschalter gegeben, dieser überwacht den Stromfluss und schützt vor gefährlichen Fehlerströmen. Der Leistungsschutzschalter und der Fehlerstrom-Schutzschalter sind jedoch nicht automatisch in den Wallboxen enthalten und müssen gegebenenfalls vom Elektroinstallateur in der Hausinstallation nachgerüstet werden.

Welche Ladeleistung benötige ich?

Pauschal kann man nicht sagen, welche Ladeleistung sinnvoll für Sie ist. Denn Ihre Wallbox muss sowohl zu Ihrer Infrastruktur als auch zur Akkukapazität des Elektrofahrzeugs passen. Haben Sie einen Plug-in-Hybrid, reicht Ihnen die kleinste mögliche Ladeleistung einer Wallbox mit 3,7kW. Am gängigsten sind die Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11kW. Hierfür benötigen Sie bei Ihrem Netzbetreiber keine Genehmigung, es besteht lediglich eine Meldepflicht. Im Gegensatz zu Wallboxen mit 22kW, die zwar schneller laden können, jedoch eine Genehmigung des Netzbetreibers benötigen. Welche Ladeleistung sinnvoll für Ihr Elektroauto ist, lässt sich mit einer Formel leicht berechnen: Teilen Sie die Batteriekapazität Ihres Elektroautos (z. B. 85kWh) durch die Ladeleistung (z. B. 22kW). So erhalten Sie die Ladezeit in Stunden (z. B. rund 4h). Je nachdem, wie lange Sie das Elektroauto an Ihre Wallbox anschließen können und welche Ladeleistung die Wallbox und das Elektroauto haben, können Sie nun entscheiden, welche Ladelösung Sinn macht.

Ladeinfrastruktur vor der Haustüre schaffen

Beim Aufbau eigener Ladeinfrastruktur spielt Ihre Wohnsituation eine Rolle. Doch keine Sorge, egal ob Sie Eigentümer oder Mieter sind, Ihnen steht rechtlich gesehen nichts im Weg. Wir haben zusammengefasst, wie Ihre Möglichkeiten je nach Wohnsituation sind:

  1. 1

    Sie besitzen ein Haus?

    Dann können Sie auf Ihrem Grundstück frei entscheiden, ob und wo Sie eine Wallbox installieren möchten. Hier hängt Ihr Vorhaben lediglich von der gegebenen Infrastruktur ab – zum Beispiel, ob es einen Starkstromanschluss gibt. In jedem Fall lohnt es sich, einen Fachmann hinzuzuziehen, um die verschiedenen Möglichkeiten prüfen zu lassen.

  2. 2

    Sie sind Wohnungseigentümer?

    Bei einer Eigentumswohnung ist das Anbringen einer Wallbox in der Tiefgarage oder am Parkplatz prinzipiell erlaubt. Mit der Anpassung des Miet- und Wohnungseigentumsrechts im April 2020 können Wohnungseigentümer entscheiden, ob sie eine Ladevorrichtung anbringen lassen. Sie müssen lediglich bei der Ausführung der Baumaßnahmen die Miteigentümer des Hauses miteinbeziehen. Die Kosten für Anschaffung, Einbau und Wartung trägt dabei der Antragssteller.

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    Sie sind Mieter? 

    Als Mieter einer Wohnung oder eines Hauses haben Sie ebenso das Recht, eine Wallbox an Ihrem Stellplatz installieren zu lassen. Hier müssen Sie sich mit dem Eigentümer abstimmen. Im besten Fall teilen Sie sich sogar die Kosten für Anschaffung, Einbau und Wartung.

Wichtiges rund um Wallboxen

Stellplatz suchen

  1. Am besten in der Nähe eines Stromanschlusses
  2. Je nach Modell der Ladestation außen oder innen

Wallbox wählen

  1. Ladeleistung auswählen
  2. Zusatzfunktionen wie Steuerung über App oder integrierter Stromzähler wählen
  3. Gegebenenfalls Förderung beantragen
Anbringen und Installation

  1. Durchführung baulicher Maßnahmen
  2. Anschluss durch Elektroinstallateur

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Steckertypen und Ladekabel – Was passt zusammen?

Die Ladeleistung Ihres Elektroautos hängt auch vom jeweiligen Stecker und dem Ladekabel ab. Mit der richtigen Kombination aus Ladeinfrastruktur und Ladezubehör gewinnen Sie Zeit und die höchstmögliche Reichweite.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Ladekabel: Das Mode 2-Ladekabel und das Mode 3-Ladekabel. Während das Mode 2-Ladekabel üblicherweise für den Anschluss an eine Haushaltssteckdose verwendet wird, so ist das Mode 3-Ladekabel in der Regel für das Laden an Wallboxen oder Ladesäulen notwendig. Über das Mode 3-Ladekabel sind mit dem Typ 1-Stecker und dem Typ 2-Stecker Ladeleistungen bis zu 43kW möglich.

Bei den Steckern unterscheidet man grundlegend fünf Typen: Der Typ 1-Stecker ist ein einphasiger Stecker, welcher eine Ladeleistung bis 7,4kW (230V, 32A) leistet. Dies ist eher im asiatischen Raum und weniger in Europa üblich. Als Standard in Europa gilt der Typ 2-Stecker. Er wird auch Mennekes-Stecker genannt und ist dreiphasig. Damit ist eine Ladeleistung bis zu 43kW (400V, 63A) möglich und es kann jedes Mode 3-Ladekabel angeschlossen werden. Der CCS-Stecker (Combined Charging System) erweitert den Typ 2-Stecker um zwei Leistungskontakte. Damit eignet er sich hervorragend für das Schnellladen mit bis zu 170kW. Er unterstützt dabei sowohl das Laden mit Wechselstrom als auch Gleichstrom (AC- und DC-Laden). Der Chademo-Stecker und der Tesla Supercharger sind ebenso Stecker mit Schnellladefunktion.

FAQ zu Wallboxen

  • Bei dieser Frage müssen Sie immer auf die IP-Schutzklasse (Internal Protection) der Wallbox achten. Diese gibt nämlich an, unter welchen Umgebungsbedingungen (Garten, Carport, im Freien) die Wallbox eingesetzt werden kann. Die IP-Schutzklasse setzt sich immer aus zwei Zahlen zusammen: Die erste Zahl gibt an, wie die Wallbox vor Berührungen oder Fremdkörpern geschützt ist. Dagegen gibt die zweite Zahl an, wie hoch der Schutz vor Wasser ist. Je nach dem können Sie die Ladestation innen oder außen platzieren.

  • Ein geeichter Stromzähler registriert genau, wie viel Energie bei den Ladevorgängen benötigt wird. Der Zähler kann sich in der Wallbox oder am Ladekabel befinden, auch kann ein separater Stromzähler zwischengeschaltet werden. So entsteht Transparenz und Ihr Arbeitgeber kann Ihnen genau den Stromverbrauch erstatten, den Sie für Ihr Elektroauto benötigt haben.

  • Im Normalfall sollten Sie nach der Anmeldung beim Netzbetreiber innerhalb von zwei Monaten eine Rückmeldung bekommen. Nun kann es auch sein, dass der Netzbetreiber die Genehmigung der Wallbox verweigert. Gründe dafür können einzelne Teile des Stromnetzes sein, die nicht für die jeweilige Leistung ausgelegt sind. Erst nach Abschluss der Maßnahmen können Sie die Genehmigung erneut stellen.

  • Ja, es gibt Wallboxen mit zwei und mehr Ladepunkten.

  • In der Regel ist ein Austausch des integrierten Ladekabels möglich. Zur Sicherheit macht es jedoch Sinn, den Hersteller zu kontaktieren.

  • Das ist von Wallbox zu Wallbox unterschiedlich. Je nach Modell können Sie den Ladevorgang per Smartphone über eine App, das Display an der Wallbox oder über RFID mit Ladekarte oder Ladechip starten. Bei der Steuerung über die App kann man beispielsweise neben dem Starten des Ladevorgang auch weitere Details zum Ladevorgang beobachten und einstellen. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Ladestationen ohne Zusatzfunktionen, hier müssen Sie das Auto nur anschließen und schon beginnt das Laden automatisch.

Noch Fragen? Wir helfen Ihnen gern weiter.

Immer für Sie erreichbar.
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