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Strompreise

Strompreise: Trotz Erhöhung großes Sparpotential

Wenn es um den Strompreis geht, haben Verbraucher in der letzten Zeit fast ausschließlich schlechte Nachrichten erhalten, denn die Strompreise stiegen, obwohl die Erzeugungspreise zurück gingen. Kein Wunder also, dass die meisten inzwischen indigniert abwinken, wenn ein Gespräch auf das Thema Strompreise kommt. Da Strom zu den Grundbedürfnissen des Alltags gehört, sehen viele Verbraucher aktuelle Strom Preise mit einem Gefühl der Hilflosigkeit. Doch trotz der für Verbraucher so negativen Entwicklung steckt gerade im Strompreis ein großes Sparpotential. Über 900 Stromanbieter sind aktuell im deutschen Markt aktiv und bieten wettbewerbsbedingt viele unterschiedliche und vor allem günstigere Strompreise an. Denn jeder Euro, den ein Haushalt beim Strompreis einsparen kann, steht wiederum der Haushaltskasse zur Verfügung.

Woraus setzen sich Strompreise zusammen?

Um einschätzen zu können, wie sich die Stromkosten zusammensetzen und wer daran verdient, sollte man zunächst wissen, wie der Strompreis zu Stande kommt. Die wenigsten Verbraucher wissen, dass vom Strompreis pro Kilowattstunde (kWh) lediglich rund 54 Prozent an den Stromanbieter gehen. In diesem Satz sind die Kosten des Stromanbieters für Erzeugung, Vertrieb und Transport sowie seine Gewinnmarge enthalten. Von diesen 54% geht der größere Anteil für das sogenannte Netzentgelt an den lokalen Netzbetreiber. Die restlichen gut 46 Prozent des Strompreises bestehen aus Abgaben und Steuern. Hierzu gehören neben Stromsteuer, Konzessionsabgaben und natürlich der Mehrwertsteuer auch Abgaben nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz sowie dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, dem EEG, die Offshore Umlage und eine Umlage, die einen Ausgleich für die Energieverbraucher bildet, die von manchen Steuern und Abgaben befreit sind. Bildlich gesprochen verdient der Staat also am Strompreis jeder vom Haushalt verbrauchten Kilowattstunde fast zur Hälfte mit. Interessanterweise erhebt der Staat auf die Abgaben wie beispielweise der EEG-Umlage zusätzlich nochmals Mehrwertsteuer.

Dem hohen Strompreis entgegenwirken

Einem hohen Strompreis können Verbraucher gezielt entgegenwirken und zwar durch einen Wechsel des Anbieters . Denn durch die Liberalisierung des Strommarktes ist die Zahl regional verfügbarer Anbieter erheblich angestiegen. Als Verbraucher hat man dabei die freie Auswahl und kann problemlos zu einem Versorger, der niedrigere Strompreise anbietet, wechseln. Dazu muss nur der laufende Stromvertrag innerhalb der festgelegten Kündigungsfrist gekündigt und ein Vertrag mit einem neuen Anbieter geschlossen werden. Der neue Versorger übernimmt die Kündigung und alle weiteren Formalitäten. Erhöht der aktuelle Anbieter seine Strompreise, so greift ein Sonderkündigungsrecht. In diesem Fall muss der Verbraucher auch die reguläre Kündigungsfrist nicht einhalten, sondern kann außerhalb der vertraglichen Kündigungsfristen zu einem günstigeren Versorger wechseln.

So wirken sich niedrigere Strompreise auf die jährlichen Stromkosten aus - ein Rechenbeispiel

Die Stromkosten eines Haushalts pro Jahr berechnen sich aus dem jährlichen Verbrauch multipliziert mit dem Strompreis pro Kilowattstunde. Zusätzlich erheben fast alle Anbieter eine monatliche Grundgebühr, die dann mit dem Faktor 12 addiert werden muss. dem Strompreis pro Kilowattstunde. Der Verbrauch eines vierköpfigen Haushaltes an Strom liegt durchschnittlich zwischen 4.000 und 6.200 kWh. Dieser Wert multipliziert mit dem aktuellen Strompreis ergibt die jährlichen Stromkosten des Haushaltes. Mit Hilfe eines Stromrechner können Sie den individuellen Verbrauch Ihres Haushaltes leicht selbst berechnen. Gelingt es nun durch einen Wechsel des Anbieters, den Strompreis pro kWh um nur einen Cent zu senken, so ergibt sich eine jährliche Ersparnis zwischen 40 und 62 Euro. Wird eine größere Strompreissenkung pro kWh erreicht, ist die Ersparnis entsprechend höher. Hinzu kommt in vielen Stromtarifen, beispielsweise  MAINGAU StromClever, noch ein Wechsel- oder Treuebonus, der die Stromkosten eines Haushaltes im ersten Jahr der Vertragslaufzeit merklich senkt. MAINGAU Energie bietet noch einen weiteren Vorteil, da die Strompreise bei MAINGAU keinen Grundpreis haben. Der Verbraucher zahlt für seinen Strom also nur das, was dieser wirklich verbraucht und senkt allein schon wegen des Wegfalls der monatlichen Grundgebühr seine Stromkosten.

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